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Die Beatsteaks stellen in der Dresdner „Jungen Garde“ einen Rekord auf

Die Beatsteaks aus Berlin zelebrieren beim Konzert in Dresden vor gut 5.000 Fans den Rock’n’Roll und werben für den Frieden. Und der Frontmann singt: "Ich möchte ein Dresdner sein."

Von Andy Dallmann
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Beatsteaks-Frontmann Arnim Teutoburg-Weiß beim Konzert in der Dresder „Garde“. Die Berliner Band ließ dort 5.000 Fans ausgelassen feiern.
Beatsteaks-Frontmann Arnim Teutoburg-Weiß beim Konzert in der Dresder „Garde“. Die Berliner Band ließ dort 5.000 Fans ausgelassen feiern. © Matthias Rietschel

Dresden. Es dauerte ganze 40 Sekunden, bis der erste abhob. Die Beatsteaks waren mit „Hello Joe“ gerade in den Abend gestartet und hatten aus dem Stand rein stimmungstechnisch bereits ein Niveau erreicht, für das viele Kollegen ein ganzes Konzert lang brauchen. 40 Sekunden und die Saison der Crowdsurfer war eröffnet. Sie dauerte zwei Stunden und könnte in die Geschichte der „Jungen Garde“ eingehen. Wenn solche Spitzenleistungen dort irgendwo vermerkt würden.

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