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Jazztage Dresden drohen mit Abbruch wegen 2G

Die geplante Verschärfung der Corona-Schutzverordnung geht den Jazztage-Veranstaltern zu weit. Was das für das Festival heißt.

Von Dominique Bielmeier
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Jazztage-Veranstalter Kilian Forster will eine 2G-Regel nicht mittragen.
Jazztage-Veranstalter Kilian Forster will eine 2G-Regel nicht mittragen. © Andreas Weihs

Dresden. Die Ankündigung der sächsischen Staatsregierung, in der neuen Corona-Schutzverordnung, die am Freitag beschlossen werden und ab Montag gelten soll, die 2G-Regel auszuweiten, könnte einen Abbruch der Jazztage Dresden bedeuten. Veranstalter Kilian Forster erklärte am Dienstag in einer Pressemitteilung: "Sollte dies Realität werden, bedeutet das für uns als Veranstalter, dass wir genötigt werden, zu diskriminieren. Hier ist Schluss! Wir machen da nicht mit." In einer Demokratie gebe es nicht nur Mehrheiten, sondern auch Minderheiten. "Und sollte die Minderheit auch nur aus einer Person bestehen, ist auch hier eine Ausgrenzung unzulässig."

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