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Eine kritische Bilanz nach acht Jahren Marion Ackermann in Dresden

Nach acht Jahren scheidet die Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden aus dem Amt. Es gab einige Höhe- aber auch harte Tiefpunkte. Ein Rückblick.

Von Birgit Grimm
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Marion Ackermanns Bilanz in Dresden hat Höhen und Tiefen.
Marion Ackermanns Bilanz in Dresden hat Höhen und Tiefen. © (c) Christian Juppe

Nun ist es Gewissheit geworden, was als Gerücht seit Wochen durch die Kunstszenen von Dresden und Berlin waberte: Marion Ackermann wird im kommenden Jahr die erste Frau an der Spitze der mächtigsten Kulturinstitution Deutschlands sein. Dort will sie die internationale Strahlkraft der Stiftung Preußischer Kulturbesitz noch weiter steigern und sich dafür mit Kolleginnen und Kollegen in anderen Ländern stärker vernetzen. Mit Blick auf die Lage in Deutschland sagte sie, sie wolle dazu beitragen, mit Mitteln der Kunst Polarisierungen zu überwinden.

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