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Industriegeschichte: Mit Haushaltwaren zum Millionär

Die Stadt Dresden verdankt ihren früheren Wohlstand auch mutigen Unternehmern wie Carl Eschebach. Der wurde vor 180 Jahren geboren.

Von Ralf Hübner
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Die Eschebachwerke in Dresden-Pieschen auf einer Karte von 1910. Es war damals eine hochmoderne Fabrik. Carl Eschebach hatte es vom einfachen Klempner zum Großindustriellen gebracht.
Die Eschebachwerke in Dresden-Pieschen auf einer Karte von 1910. Es war damals eine hochmoderne Fabrik. Carl Eschebach hatte es vom einfachen Klempner zum Großindustriellen gebracht. © Fotos: Sammlung H. Naumann/Archiv K. Brendler

Dresden. Er gehört zu den großen Dresdner Unternehmern des ausgehenden 19. Jahrhunderts und schaffte den Sprung vom Klempner zum Großindustriellen. Bis 2004 war der Name Carl Eschebachs noch mit der Herstellung von Küchenmöbeln verbunden. In Dresden erinnert heute die Villa Eschebach am Albertplatz an ihn. Die VR-Bank hat dort ihren Dresdner Hauptsitz. Vor gut 180 Jahren wurde Eschebach in Wittenberg als Sohn eines Buchbindermeisters geboren. Es war der 4. Mai 1842.

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