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Die Katzen schnurren und tollen in der Semperoper

Anmut auf vier Pfoten: Das Musical "Cats" hat jetzt mehr Pep und Sinnlichkeit als frühere Fassungen, ist stimmungsvoller und bleibt doch das Original.

Von Bernd Klempnow
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Zwei Publikumslieblinge: die eineiigen Zwillinge Mungojerrie und Rumpelteazer. Sie sind täppische Clowns wie auch Verwandlungskünstler, Artisten und Einbrecher.
Zwei Publikumslieblinge: die eineiigen Zwillinge Mungojerrie und Rumpelteazer. Sie sind täppische Clowns wie auch Verwandlungskünstler, Artisten und Einbrecher. © Alessandro Pinna

Eine Katze hat bekanntlich sieben Leben. Nicht aber jene, die seit dieser Woche in der Semperoper umhertigern. Diese sind längst bei viel mehr – denn seit über vier Jahrzehnten schnurren, tanzen und singen die Jellicle-Katzen im Erfolgsmusical „Cats“. Und erstaunlicherweise tun sie es überzeugender als früher. Die Premiere am Mittwoch jedenfalls war ein Fest für Auge, Ohr und Herz. Das Publikum applaudierte noch lange, als die gut zwei Dutzend Darsteller schon beim Abschminken waren. Über zwei Stunden hatten sie das ausverkaufte Haus begeistert und werden es die nächsten Wochen tun. Der Kartenverkauf ist für Corona-Zeiten ungewöhnlich stark. Wer die aktuelle „Cats“-Bande erleben will, sollte sich bald entscheiden.

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