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Weitere Museen in Dresden öffnen

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben am Freitag weitere Museen nach wochenlanger Schließung geöffnet - so lange es die Inzidenz zulässt.

Besucher in der Skulpturensammlung im Zwinger.
Besucher in der Skulpturensammlung im Zwinger. © Robert Michael/dpa

Dresden. Zehn Tage nach der Gemäldegalerie Alte Meister öffnen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) weitere Museen. Seit Freitag sind auch das Residenzschloss, der Zwinger, das Albertinum, der Lipsiusbau und der Jägerhof wieder zugänglich - so lange es die Inzidenz zulässt.

Besucher müssen sich vorab einen Slot buchen, es gelten die üblichen Hygienemaßnahmen. Generaldirektorin Marion Ackermann sprach von "wichtigen Schritten, die Hoffnung machen - für unser Publikum und für uns selbst". Die SKD könnten zeigen, "dass die Bedingungen in unseren Museen extrem safe sind". Über Ostern allerdings blieben die SKD erneut geschlossen.

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Ab Samstag sind auch zwei lange vorbereitete Ausstellungen zu sehen. "Still Alive" ist die erste umfassende Präsentation von Werken aus der Sammlung Hoffmann, die 2018 als Schenkung an die SKD kam. Im Albertinum versammelt ist eine Auswahl etwa 65 zwischen 1957 und 2017 entstandenen Arbeiten - von Fotoserien bis zu raumgreifenden Installationen. Und im Residenzschloss öffnet sich "Crossing Borders" zum 300. Jubiläum des Kupferstich-Kabinetts mit rund 80 Werken, unter anderem von Joseph Beuys, Marina Abramovic und Nancy Spero. (dpa)

>>> Weitere Infos bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

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