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Woran der 92-jährige Malerstar Gerhard Richter arbeitet

Serien, Reihen, Zyklen: Gerhard Richter scheut sich nicht vor Wiederholungen und Variationen früherer Werke. Damit prüft er sich immer wieder selbst.

Von Birgit Grimm
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Blick durchs Glasobjekt im Albertinum auf Richters Edition „9 von 180 Farben“.
Blick durchs Glasobjekt im Albertinum auf Richters Edition „9 von 180 Farben“. © © Gerhard Richter 2024 (21062024), Foto: David Pinzer

Er sei ein Bildermacher, kein Künstler, sagt Gerhard Richter von sich selbst. Der 92-Jährige geht immer noch jeden Tag ins Atelier und arbeitet. Dabei werden keine großformatigen Ölbilder mehr entstehen. Aber er holt frühe Arbeiten hervor, setzt sich damit auseinander, prüft, variiert oder überzeichnet und macht so zum Beispiel aus früheren Probedrucken Unikate.

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