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Das haben Dresdner gegen die Ausbaupläne für die Königsbrücker Straße

Nach langem Hin und Her hat die Stadt Dresden jetzt das Go für den Ausbau der Königsbrücker Straße bekommen. Ein Blick in die Genehmigungsunterlagen zeigt, womit viele Bürger nicht einverstanden sind.

Von Theresa Hellwig
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Hunderte Einwände haben Bürger eingereicht - und sich damit gegen die Ausbaupläne der Stadt für die Königsbrücker Straße in Dresden ausgesprochen.
Hunderte Einwände haben Bürger eingereicht - und sich damit gegen die Ausbaupläne der Stadt für die Königsbrücker Straße in Dresden ausgesprochen. ©  Rene Meinig

Dresden. Von vielen bejubelt, von anderen kritisiert: Im Mai hat die sächsische Landesdirektion das Go für den Ausbau der Königsbrücker Straße in Dresden gegeben. Vom Albertplatz bis zur Stauffenbergallee sollen die Straßenbahnanlagen so gebaut werden, dass künftig dort die neuen, breiteren Bahnen fahren können. Auch die Straße und die Gehwege sollen ausgebaut werden. Seit Jahren wehren sich allerdings Anwohner gegen die Pläne, Bürgerinitiativen haben sich gegründet.

Tausende Einwände gab es im Zuge des Planfeststellungsverfahrens der Landesdirektion, bei dem das Baurecht erworben wird. Worum geht es den Kritikern? Ein Blick in die Unterlagen.

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