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So lief die Bauern-Demo in Dresden

Hunderte Landwirte aus ganz Sachsen protestierten am Montag in Dresden. Warum sie sich hintergangen fühlen und wie ihr Protest aussah.

Von Christoph Springer & Tim Ruben Weimer
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Trecker auf der Albertstraße, Kreuzung Carolastraße. Erneut kamen Hunderte Landwirte mit ihren Traktoren nach Dresden. Sie protestierten gegen die Düngeverordnung.
Trecker auf der Albertstraße, Kreuzung Carolastraße. Erneut kamen Hunderte Landwirte mit ihren Traktoren nach Dresden. Sie protestierten gegen die Düngeverordnung. © Christian Juppe

Dresden. Hunderte Landwirte aus ganz Sachsen sind am Montagnachmittag mit ihren Traktoren nach Dresden gekommen, um vor dem Sächsischen Landwirtschaftsministerium zu demonstrieren. Sie blockierten Teile der Köpckestraße und der Großen Meißner Straße. Die Straßen waren ab etwa 16 Uhr vollständig abgesperrt. Auch Albertstraße und Carolabrücke waren dicht, meldete ein SZ-Reporter vor Ort. Die Stadtverwaltung hatte vorab vor Verkehrsbehinderungen gewarnt. Die Wigardstraße vor der Staatskanzlei und dem Landwirtschaftsministerium, vor dem eine Kundgebung stattfinden sollte, war komplett gesperrt.

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