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"Dann würden die Dresdner Bürgermeister von der Rechtsaufsicht eingesetzt"

Der Dresdner Bürgermeisterstreit ist bereits Thema in den Vorlesungen von Jura-Professor Jochen Rozek. Sächsische.de hat mit ihm über seine rechtliche Bewertung des Streits gesprochen und wie es nun weitergehen könnte.

Von Andreas Weller
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Der Dresdner Bürgermeister-Streit zwischen OB Dirk Hilbert (rechts) und dem Stadtrat könnte auf drei Arten gelöst werden. Eine davon dürfte weder dem OB noch dem Stadtrat gefallen.
Der Dresdner Bürgermeister-Streit zwischen OB Dirk Hilbert (rechts) und dem Stadtrat könnte auf drei Arten gelöst werden. Eine davon dürfte weder dem OB noch dem Stadtrat gefallen. © Sven Ellger

Dresden/Leipzig. Professor Jochen Rozek kennt Dresden gut, hat jahrelang an der Technischen Universität Dresden doziert, bevor er an der Uni Leipzig die Professur für Staats- und Verwaltungsrecht erhielt. Den Dresdner Bürgermeisterstreit verfolgt Rozek sehr genau. Nachdem die Landesdirektion deswegen Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) eine klare Ansage gemacht hatte, hat Sächsische.de mit dem Jura-Professor zu dem Fall, den Rozek sogar in seinen Vorlesungen verwendet, gesprochen.

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