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Immer mehr Dresdner Jugendliche haben Alkohol-und Drogenprobleme

Die Pandemie stellt Familien vor Herausforderungen. Immer öfter muss das Jugendamt eingreifen. Auch die Zahl der Schulschwänzer steigt.

Von Julia Vollmer
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Die Kinder leiden unter den Folgen der Pandemie, die Zahl der Probleme wächst. Was das Dresdner Jugendamt tun will, sagt Leiterin Sylvia Lemm.
Die Kinder leiden unter den Folgen der Pandemie, die Zahl der Probleme wächst. Was das Dresdner Jugendamt tun will, sagt Leiterin Sylvia Lemm. © Nicolas Armer/dpa (Symbolbild)

Dresden. Geschlossene Schulen, Kitas und Freizeitmöglichkeiten. Dazu steigende Zahlen bei Übergriffen auf Kinder und Jugendliche: Die Pandemie verlangt Dresdner Familien einiges ab. Was Jugendamtsleiterin Sylvia Lemm für sie tun will und welche Rolle ihr Amt bei der Versorgung der jetzt ankommenden minderjährigen Geflüchteten spielt.

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