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Wenn der Rasenmäher stört und Tomaten fliegen

In Dresden werden Mitarbeiter von Grünflächenfirmen beschimpft und angegriffen. Was eine Wohnungsgenossenschaft dagegen unternimmt.

Von Nora Domschke
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Gartenarbeit kann nerven, aber was der WGS gemeldet wurde, geht klar zu weit.
Gartenarbeit kann nerven, aber was der WGS gemeldet wurde, geht klar zu weit. © Marion Doering

Dresden. Was Olaf Brandenburg in seinem Brief an die Mieter beschreibt, ist kaum zu glauben. Er ist Vorstand der Dresdner Wohnungsgenossenschaft Glückauf Süd (WGS) und hat kürzlich rund 12.500 Schreiben verschickt, persönlich an jeden Mieter adressiert. Brandenburg appelliert: "Das geht deutlich zu weit!" Es geht um die Übergriffe auf Mitarbeiter von Grünflächenfirmen. Aggression und Gewalt nehmen zu, berichten die Gartenpfleger. Die erste Firma hat nun Konsequenzen gezogen und den Vertrag mit der WGS gekündigt.

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