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Was stört die Dresdner an ihrer Stadt?

Rechtsextremisten, Pegida, Verkehr - die Verwaltung hat mehr als 6.000 Haushalte befragt, was sie am meisten sorgt. Nun liegen die Ergebnisse vor.

Von Sandro Rahrisch
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Protest gegen Pegida auf dem Neumarkt: Die fremdenfeindliche Bewegung nimmt aus Sicht von 6.000 befragten Dresdnern einen Spitzenplatz auf der Problemliste ein.
Protest gegen Pegida auf dem Neumarkt: Die fremdenfeindliche Bewegung nimmt aus Sicht von 6.000 befragten Dresdnern einen Spitzenplatz auf der Problemliste ein. © dpa-Zentralbild

Dresden. Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Ängste um Gesundheit, Arbeitsplatz und soziale Kontakte beschäftigen viele Dresdner derzeit wohl mehr als alles andere. Aber sonst? Womit hadern die Menschen? Noch bevor die Pandemie ihren Lauf nahm, startete die Stadt im Frühjahr eine repräsentative Bürgerumfrage und wollte auch wissen, was aus Sicht der Teilnehmer Dresdens größte Probleme sind. Mehr als 13.000 sind genannt worden. Welche das sind - die Ergebnisse. 

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