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In Dresden werden täglich syrische Jugendliche ohne Eltern von der Polizei aufgegriffen

Immer mehr Kinder und Jugendliche aus dem Ausland stranden in Dresden. Die Stadt gerät bei der Unterbringung an ihre Kapazitäten, sagt Jugendamtsleiterin Sylvia Lemm.

Von Julia Vollmer
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Die Bundespolizei, hier an der deutsch-tschechischen Grenze, greift fast täglich unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Syrien in Dresden auf.
Die Bundespolizei, hier an der deutsch-tschechischen Grenze, greift fast täglich unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Syrien in Dresden auf. © dpa/Robert Michael (Symbolfoto)

Dresden. Nicht nur aus der Ukraine kommen Flüchtlinge aus Dresden. Auch aus Syrien kommen weiterhin Menschen, die Schutz suchen - oft Minderjährige ohne ihre Eltern. Jugendamtsleiterin Sylvia Lemm spricht im Interview über die Herausforderungen, die das mit sich bringt, sowie über die steigende Zahl an Kindeswohlgefährdungen in der Stadt und fehlende Schulsozialarbeiter.

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