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Die Dresdner Gin Night kehrt zurück

Die Dresdner Gesellschaft kehrt zurück an die Sektkühler und Buffets. Nach langen Monaten hat es das erste Stelldichein für Unternehmerinnen gegeben.

Veranstalterin Gabriele Kaul mit ihren starken Partnern Francesco Torro (l.) und Ulf. D. Neuhaus - Chin-Chin!
Veranstalterin Gabriele Kaul mit ihren starken Partnern Francesco Torro (l.) und Ulf. D. Neuhaus - Chin-Chin! © Marion Doering

Dresden. War das ein Hallo! Wenn ein paar Dutzend Frauen aufeinandertreffen, die sich seit gefühlten Ewigkeiten nicht gesehen haben, kann es fröhlich laut werden. Neun Monate ist die letzte Ladys Gin Night her. Danach stiegen die Infektionszahlen wieder und Veranstaltungen waren verboten. Nun haben Dresdner Unternehmerinnen und Mitarbeiterinnen aus Führungsebenen die Chance genutzt, endlich einmal wieder nach Herzenslust zu plaudern und lang Vermisstes nachzuholen.

Eingeladen hatte Gabriele Kaul. Im Restaurant Rosengarten richtete sie ihre 25. Ladys Gin Night aus. Männer netzwerken an Stammtischen und in Vorständen, Frauen bevorzugen größere Damenkränze in schönem Ambiente mit Musik, feinen Speisen - und Gin. Der kam in guter Tradition aus dem Hause "Sash & Fritz", das eigentlich bekannt für seinen deutschen Wodka, insbesondere Weizen-Wodka ist.

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Da eine Gin Night jedoch Gin braucht, kredenzte das Bar-Team des Spirituosenherstellers seinen "Wild Child Gin". Noch bevor die Ladys an ihren Cocktails nippen konnten, gab Ulf Neuhaus, Präsident der Deutschen Barkeeper Union, eine kleine Einführung in die Welt des Wacholdergetränks.

Für das Buffet sorgte Francesco Torro, Leiter des Restaurants Rosengarten, der in seiner unnachahmlichen Gastgeberrolle zur Höchstform aufläuft, seit die Gastronomie wieder am Leben teilnehmen darf. Sein Team zauberte ganz ladylike leichte, sommerliche Speisen mit viel Gemüse und Obst.

Kraft für neue Vorhaben

"Es ist so schön, endlich zusammenkommen zu können", freute sich Gastgeberin Gabriele Kaul. Viele Monate lang konnte die Agentin für Jazzmusik ihren Job nicht ausüben. So ganz langsam kommt die Veranstaltungs- und Konzertbranche wieder in Tritt. "Meine Ladys sind je nach Unternehmen ganz unterschiedlich durch die Krise gekommen", weiß sie. Für die, die es schwer hatten, bringe der beschwingte Abend auf der Rosengarten-Terrasse ganz sicher Kraft und Energie für neue Vorhaben.

Im besten Optimismus plant sie schon den nächsten Abend. Er soll am 2. September wieder die Macherinnen der Stadt zusammenbringen.

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