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Mehr Schulplätze in Dresden

Im Dresdner Norden fehlen Oberschul- und Gymnasialplätze. Wie das im neuen Schuljahr gelöst wird und und welche neue Schulform es dann gibt.

Von Nora Domschke
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Im neuen Schulhaus in der Karl-Marx-Straße lernen bald mehr als 1.100 Schüler am Gymnasium Klotzsche.
Im neuen Schulhaus in der Karl-Marx-Straße lernen bald mehr als 1.100 Schüler am Gymnasium Klotzsche. © Sven Ellger

Dresden. Das Dresdner Schulamt muss sich derzeit gleich um zwei Großbaustellen kümmern - und sie dürften Schulamtsleiterin Kathrin Düring wohl die eine oder andere Sorgenfalte bereiten. An der Karl-Marx-Straße in Klotzsche entsteht gerade ein Neubau für das Gymnasium im Stadtteil. An der Ecke Stauffenbergallee/Königsbrücker Straße wird demnächst die 151. Oberschule einziehen. Neben der Universitätsschule im Dresdner Süden wird sie die erste öffentliche Gemeinschaftsschule in der Landeshauptstadt sein.

An einer Gemeinschaftsschule lernen Schüler von der ersten bis zur zwölften Klasse zusammen. 2020 hatte der Sächsische Landtag beschlossen, diese neue Schulform in Sachsen einzuführen.

Die beiden großen Schulhäuser werden im Norden der Stadt dringend benötigt. Nicht nur, weil sie modern sind und den Kindern beste Lernbedingungen bieten. Schon länger fehlen im Gebiet Oberschul- und Gymnasialplätze, die nun in den neuen Schulgebäuden geschaffen werden. Doch können die Schüler pünktlich zum Schuljahresbeginn Ende August an ihren neuen Tischen sitzen?

Werden die beiden Schulen rechtzeitig fertig?

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