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Nach Unfall in Dresden: Wie sicher sind Bahnübergänge ohne Schranken?

An einem unbeschrankten Bahnübergang in Weixdorf ist ein Zug auf ein Auto gekracht. Wie oft passieren solche Unfälle? Und was unternimmt die Deutsche Bahn dagegen?

Von Christoph Pengel
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Dieser Opel wurde von einem 69 Tonnen schweren Triebwagen getroffen und zirka 40 Meter über die Gleise geschoben.
Dieser Opel wurde von einem 69 Tonnen schweren Triebwagen getroffen und zirka 40 Meter über die Gleise geschoben. © Roland Halkasch

Dresden. Es passiert kurz nach Mitternacht. Am 10. Juli kracht ein Triebwagen der Deutschen Bahn in Weixdorf gegen einen Opel. Dort, wo die Gleise die Rathenaustraße kreuzen, an einem unbeschrankten Bahnübergang, stößt der 69 Tonnen schwere Triebwagen auf das Auto und schiebt es etwa 40 Meter vor sich her.

Verletzt wird niemand. Weder der Lokführer, noch die 17 Fahrgäste, noch der Opel-Fahrer, der laut Polizei 0,9 Promille im Blut hatte. Zwar ist der Sachschaden hoch, doch hätte es weit schlimmer kommen können. Warum gibt es noch immer Bahnübergänge ohne Schranken? Und wie sicher sind sie? Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten.

Wie kommt es zu Unfällen an Bahnübergängen?

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