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Radfahrerkontrolle: Polizei stoppt Verkehrssünder auf Dresdner Marienbrücke

Knapp zwei Wochen lang kontrolliert die Polizei in Dresden verstärkt den Verkehr. Dabei standen am Donnerstag Radfahrer im Fokus. Wie viele Verstöße es gab.

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Dort sind Sie richtig: Polizeihauptmeister Ziegenbalg erklärt einem Radfahrer an der Marienbrücke das richtige Verhalten.
Dort sind Sie richtig: Polizeihauptmeister Ziegenbalg erklärt einem Radfahrer an der Marienbrücke das richtige Verhalten. © Sven Ellger

Dresden. Weil die Fußwege auf den Dresdner Brücken manchen Radfahrern auch als Radwege dienen, hat die Polizei am Donnerstagvormittag den Verkehr auf der Marienbrücke kontrolliert. Die Kontrolle gehörte zur zweiwöchigen Aktion "Respekt durch Rücksicht", bei der die Beamten regelmäßig besonders auf die Sicherheit im Rad- und Fußgängerverkehr achten.

Radfahrer und E-Roller-Fahrer hat die Polizei am Donnerstag auf der Marienbrücke kontrolliert.
Radfahrer und E-Roller-Fahrer hat die Polizei am Donnerstag auf der Marienbrücke kontrolliert. © Symbolfoto/Archiv/Sven Ellger

Innerhalb von zwei Stunden wurden drei Radfahrer und der Fahrer eines E-Scooters gestoppt, die auf dem Radweg in der falschen Richtung fuhren, berichtet die Polizei. Zwei Radfahrer nutzten verbotenerweise den Fußweg. Außerdem hielt ein Auto auf dem Radweg.

Am Mittwoch hatte die Polizei im Rahmen von "Respekt durch Rücksicht" unter anderem an der Glashütter Straße, der Winterbergstraße und am Terrassenufer kontrolliert. Dabei stellten die Polizisten unter anderem 23 Handyverstöße, 23 Rotlichtverstöße sowie 17 Verstöße gegen die Gurtpflicht fest. Zudem waren auf der Glashütter Straße zwischen 15 und 18 Uhr elf Autofahrer zu schnell unterwegs. (SZ/csp)