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Schleuser gestoppt: Bundespolizei nimmt Usbeken in Dresden fest

Die Bundespolizei stoppt in Dresden einen weißen Skoda. Am Lenkrad sitzt ein Usbeke, im Auto befinden sich außerdem vier Syrer.

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Die Polizei hat in Dresden ein Auto gestoppt. Ein Usbeke steuerte es, er soll vier Syrer nach Deutschland eingeschleust haben.
Die Polizei hat in Dresden ein Auto gestoppt. Ein Usbeke steuerte es, er soll vier Syrer nach Deutschland eingeschleust haben. © Symbolfoto: Kristin Richter

Dresden. Der Bundespolizei ist am Donnerstagmorgen ein weißer Skoda aufgefallen, der von der Autobahn A17 in der Südvorstadt Richtung Zentrum abfuhr. Hinten saßen mindestens vier Personen, berichten die Beamten, die das Auto verfolgten und dann kontrollierten.

Dabei stellte sich heraus, dass der Beifahrer und die vier Personen auf dem Rücksitz keine Dokumente bei sich hatten. Sie erklärten, sie seien Syrier, elf bis 28 Jahre alt. Die Polizei versorgte sie in ihren Räumen, den Fahrer des Autos nahmen die Beamten fest. Er ist 26 Jahre alt und stammt aus Usbekistan. Ein Haftrichter sollte noch am Freitag prüfen, ob er ins Gefängnis muss. (SZ/csp)