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Schattige Haltestellen und Brunnen: So will sich Dresden gegen Hitze schützen

Es wird immer heißer. 2023 gab es 70 Sommertage mit über 25 Grad Celsius in Dresden - bis in den Oktober hinein. Jetzt erarbeitet die Stadt einen Plan für künftige Hitzeperioden.

Von Connor Endt
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In Dresden haben Hitzeperioden in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen.
In Dresden haben Hitzeperioden in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen. © Archiv/dpa/Patrick Pleul

Dresden. Der Sommer 2023 war auf vielen Ebenen extrem: Im vergangenen Jahr wurden laut dem Deutschen Wetterdienst 70 Sommertage verzeichnet - bis in den Oktober hinein. Damit sind Tage gemeint, an denen die Tageshöchsttemperatur bei mindestens 25 Grad Celsius lag. Hinzu kommt starke Dürre - im Mai regnete es in Dresden nur an vier Tagen. Die Stadt arbeitet zurzeit an einem Hitzeaktionsplan, um die Dresdnerinnen und Dresdner zukünftig besser vor hohen Temperaturen zu schützen. Was geplant ist.

Maßnahme 1: Mehr Trinkwasserbrunnen im öffentlichen Raum

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