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Dresdner Musiker vom Industriegelände bangen um ihre Zukunft

Der Großbrand im Industriegelände hat die Künstler aus ihren Probenräumen vertrieben. Doch sie gründen eine neue Initiative und kämpfen um die Subkultur.

Von Nadja Laske
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Von Großbrand im Industriegelände betroffene und in großer Sorge: Philip, Pepe, Florian, Lukas, Lucca und Hund Edgar (von links).
Von Großbrand im Industriegelände betroffene und in großer Sorge: Philip, Pepe, Florian, Lukas, Lucca und Hund Edgar (von links). © Sven Ellger

Dresden. Diese Szenen haben sich in ihre Gehirne gebrannt: Wie erst nur kleine Rauchschwaden aus der Lagerhalle im Industriegelände dringen. Wie sie fest davon ausgehen, die Feuerwehr regelt das rasch und löscht den Brand auf dem Gelände des Container-, Transport- und Recyclingunternehmens Nestler. Wie sie dennoch zu ihren Probenräumen am Kopfgebäude des riesigen Komplexes laufen, an Türen klopfen, um andere zu warnen, ihre eigene Technik vom Stromnetz nehmen und ihre persönlichen Sachen schnappen.

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