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Vom Rentner zum Bufdi: Wie sich ein Dresdner aus dem Ruhestand befreit

Lutz Kracht ging mit 67 Jahren in Rente, nahm 15 Kilo zu und wurde krank. Doch er hatte eine Idee, wie er wieder fit wird und sich dabei auch noch nützlich macht.

Von Nadja Laske
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Zwischen 12 und 14 Kilometern legt Lutz Kracht täglich auf seinen Wegen kreuz und quer durchs Städtische Klinikum Dresden zurück. Er transportiert Patienten von A nach B.
Zwischen 12 und 14 Kilometern legt Lutz Kracht täglich auf seinen Wegen kreuz und quer durchs Städtische Klinikum Dresden zurück. Er transportiert Patienten von A nach B. © Sven Ellger

Dresden. Den Doktor hat er weggelassen. Auf seinem Namensschild am hellblauen Kasack stehen nur Vor- und Nachname: Lutz Kracht. "Das ist Absicht", sagt der 79-Jährige, "wie sähe das denn sonst aus!" Typisch, seine Bescheidenheit. Die verbietet es ihm auch, das Wort Vorbild für sich zu dulden. Zum Glück entscheiden andere, ob er eins ist oder nicht.

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