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Wieso tut Dresden nicht mehr gegen Graffiti?

Sprüher kennen in Dresden kein Pardon. Die Polizei erfasst über 1.200 Straftaten, viele davon an der Waldschlößchenbrücke. Wie Lösungen aussehen könnten.

Von Peter Hilbert
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CDU-Stadtrat Hans-Joachim Brauns drängt auf eine Lösung, damit nicht noch mehr Flächen an der Waldschlößchenbrücke und anderen markanten Bauten der Innenstadt wild besprüht werden.
CDU-Stadtrat Hans-Joachim Brauns drängt auf eine Lösung, damit nicht noch mehr Flächen an der Waldschlößchenbrücke und anderen markanten Bauten der Innenstadt wild besprüht werden. © Marion Doering

Dresden. Hans-Joachim Brauns steht am Treppenaufgang zur Waldschlößchenbrücke. Früher hatte sich der CDU-Stadtrat für ihren Bau engagiert und war glücklich, als sie vor sieben Jahren eröffnet werden konnte. Doch jetzt prägen wilde Schmierereien ihr Bild. Nicht nur Beton-Bogenfüße und die Stahlteile sind mit Graffiti besprüht, sondern auch Geländer, Wände und Brüstungen an der Aussichtsplattform. „Die Stadt macht einfach nichts. Es wird nicht besser, sondern immer schlimmer“, kritisiert der ordnungs- und sicherheitspolitische Sprecher seiner Fraktion. 

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