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Das können wir vom Dresdner Bürgermeister-Streit lernen

Die Landeshauptstadt Dresden schafft es seit August nicht, ihre Bürgermeister zu wählen. Das nervt – aber es bedeutet nicht den Untergang der Demokratie.

Von Georg-Dietrich Nixdorf
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Dresdens OB Dirk Hilbert streitet sich seit Monaten mit dem Stadtrat um die Besetzung der Bürgermeisterposten. Doch darin zeigt sich demokratische Stärke, kommentiert Georg-Dietrich Nixdorf.
Dresdens OB Dirk Hilbert streitet sich seit Monaten mit dem Stadtrat um die Besetzung der Bürgermeisterposten. Doch darin zeigt sich demokratische Stärke, kommentiert Georg-Dietrich Nixdorf. © Sven Ellger

Der kommende Donnerstag könnte ein Tag der Entscheidung werden: Nach einem monatelangem und quälendem Patt könnte der Dresdner Stadtrat endlich die Bürgermeister wählen, die Sachsens Landeshauptstadt dringend braucht. Das Rathaus würde aus einem selbst verschuldetem Koma erwachen, für das ein Streit zwischen Oberbürgermeister Dirk Hilbert und dem Stadtrat verantwortlich ist, der seit August die Verwaltung blockiert. Einen Weg zur Lösung weist jetzt der Ratschlag von zwei Schlichtern, die der Oberbürgermeister und sieben Stadtratsfraktionen um Hilfe gebeten haben.

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