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Dresdner OB-Wahl: Die Rechtsaufsicht rettet Dirk Hilbert

Dirk Hilbert musste wegen eines Formfehlers um seine OB-Kandidatur fürchten. Jetzt hat die Landesdirektion entschieden: Hilbert darf antreten. Nicht nur die AfD ist damit unzufrieden.

Von Luisa Zenker & Dirk Hein
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Die Entscheidung ist gefallen: OB Dirk Hilbert (FDP) darf zur Wahl antreten.
Die Entscheidung ist gefallen: OB Dirk Hilbert (FDP) darf zur Wahl antreten. © Christian Juppe Photography

Dresden. Sieben Beschwerden von Konkurrenten lagen gegen die Zulassung von Dirk Hilbert (FDP) als OB-Kandidat vor. Jetzt ist klar: Hilbert kann zur Wahl am 12. Juni und auch zu einem möglichen zweiten Wahlgang am 10. Juli antreten. Wochen des Bangens für Hilbert sind damit vorbei.

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