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Für zwei Millionen Euro: Dresden baut sich ein Mini-Rathaus

Kein eigener Arbeitsplatz, kein Telefon, keine Büropalmen - dafür Mooswände und Kreativ-Ecken: Dresden simuliert in einem alten Küchenstudio die Zukunft.

Von Dirk Hein
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Finanzbürgermeister Peter Lames (SPD) sitzt im "Rathaus-Labor" einer schallgedämmten Telefonbox.
Finanzbürgermeister Peter Lames (SPD) sitzt im "Rathaus-Labor" einer schallgedämmten Telefonbox. © Christian Juppe

Dresden. Auf 520 Quadratmetern Fläche an der Kreuzstraße, dort wo vor Jahren noch ein Küchenstudio war, testet Dresden ab Anfang August in einem speziell geplanten "Arbeitslabor", wie eine moderne Verwaltung zukünftig arbeiten soll. Extra dafür wurde ein Mini-Rathaus nachgebaut mit eigenem Empfang, mit Toiletten, Teeküche und Platz für 27 Mitarbeiter. Was das dem Bürger bringt.

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