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Kippen die Dresdner Räte erneut den Landtags-Neubau?

Stararchitekt Peter Kulka soll die Erweiterung des Landtages in Dresden planen. Doch am Entwurf gibt es heftige Kritik. Erste Räte diskutieren, den Neubau zu verhindern.

Von Dirk Hein
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Ein begrünter Kubus im Innenhof und ein langgezogener Neubau zwischen Maritim-Hotel und Elbe: So plant Architekt Peter Kulka die Erweiterung des Landtages.
Ein begrünter Kubus im Innenhof und ein langgezogener Neubau zwischen Maritim-Hotel und Elbe: So plant Architekt Peter Kulka die Erweiterung des Landtages. © Visualisierungen Peter Kulka Arc

Dresden. Statt an der Packhofstraße, soll der Landtag auf einer Freifläche zwischen Maritim-Hotel und Elbufer, sowie im Hinterhof des bestehenden Landtag-Gebäudekomplexes wachsen. Der Dresdner Stararchitekt Peter Kulka (Residenzschloss, Centrum Galerie), der bereits ab 1994 den Landtagsneubau samt Plenarsaal gestaltete, hatte Ende April seine Neubau-Pläne erstmals in der Dresdner Gestaltungskommission vorgestellt.

Dort gab es neben Zustimmung auch viel Kritik. Jetzt gibt es erste Überlegungen, die Kulka-Pläne zu stoppen. Für die seit langem geplante Landtags-Erweiterung wäre es die zweite Bruchlandung.

Was der Stararchitekt am Landtag plant

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