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Umbauvisionen für die St. Petersburger Straße

Sie ist eine harte Schneise durch Dresden: Ein Verein schlägt vor, die St.Petersburger Straße stark zu komprimieren. Was die Leser davon halten.

Von Kay Haufe
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Den Georgplatz, über den die St. Petersburger Straße führt, ähnele einem Autobahnkreuz, schreibt ein Leser.
Den Georgplatz, über den die St. Petersburger Straße führt, ähnele einem Autobahnkreuz, schreibt ein Leser. © Archivfoto: Rene Meinig

Dresden. Sie ist wie eine Schneise, durchtrennt die Innenstadt vom Hauptbahnhof bis zur Carolabrücke: Man könnte sagen, die St. Petersburger ist ein Relikt vergangener Zeit, in der der Autoverkehr das Non plus Ultra für die städtische Mobilität darstellte. Für Radfahrer hat sich die Situation dort aber verbessert, nachdem Radstreifen angelegt und das Parken zwischen Georgplatz und Hauptbahnhof verboten wurde. Fußgänger indes haben es schwer, die getrennten Richtungsfahrbahnen zügig zu überqueren. Oft warten sie lange an den Ampeln.

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