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Warum die Dissidenten im Dresdner Stadtrat den OB verklagen

Will sich OB Dirk Hilbert (FDP) vor dem entscheidenden Wahlgang kritischen Fragen im Rat entziehen? Die Dissidenten glauben das und verklagen den OB per Eilantrag.

Von Dirk Hein
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Max Aschenbach (v. l.), Michael Schmelich, Johannes Lichdi und Martin Schulte-Wissermann bilden im Rat die "Dissidenten". Sie meinen, der amtierende OB Hilbert schiebt vorm zweiten Wahlgang absichtlich unangenehme Themen weg.
Max Aschenbach (v. l.), Michael Schmelich, Johannes Lichdi und Martin Schulte-Wissermann bilden im Rat die "Dissidenten". Sie meinen, der amtierende OB Hilbert schiebt vorm zweiten Wahlgang absichtlich unangenehme Themen weg. © Sven Ellger

Dresden. Am 10. Juli wird in der Landeshauptstadt im entscheidenden zweiten Wahlgang ein neuer Oberbürgermeister gewählt. In der letzten Stadtratssitzung vor der Wahl verhindert OB Hilbert jetzt aus Sicht der Dissidenten jedoch absichtlich eine Debatte über ein möglicherweise klimaneutrales Energiekonzept der Landeshauptstadt.

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