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Totes Pferd in Seidnitz: „Jeder Unfall ist für uns sehr tragisch“

Beim Galopprenntag in Dresden muss nach einem Beinbruch ein Pferd eingeschläfert werden. Wie der Verein mit seinem Präsidenten Michael Becker nun auf die Kritik der Tierschützer reagiert.

Von Michaela Widder
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Beim jüngsten Galopp-Renntag in Dresden Seidnitz musste ein Wallach eingeschläfert werden.
Beim jüngsten Galopp-Renntag in Dresden Seidnitz musste ein Wallach eingeschläfert werden. © Archiv: Robert Michael (Symbolbild)

Dresden. Nach dem ersten abgebrochenen Renntag war der zweite am Samstag nun der eigentliche Saisonbeginn für den Dresdener Rennverein – mit einem Rekord-Aufgebot an mehr als 100 Pferden, elf Rennen und einem Umsatz von 230.000 Euro. Ein voller Erfolg, gäbe es da drei Tage später nicht diese Pressemitteilung der Tierschutzorganisation Peta. Darin ist vom Pferd Imbucato die Rede, das nach seinem Rennen am Samstag wegen eines Beinbruchs eingeschläfert werden muss. Oder wie es die Organisation in ihrer Mitteilung drastisch formuliert: Der Vierbeiner wurde „kurz darauf umgebracht“

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