Arbeit und Bildung
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Schüler lernen Wissenschaft kennen

Wer vielleicht selbst einmal Forscher werden will, braucht Anregungen. Die gibt es beim HomeLab der Technischen Sammlungen Dresden.

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Forschen übers HomeLab - die Technischen Sammlungen Dresden machen es möglich.
Forschen übers HomeLab - die Technischen Sammlungen Dresden machen es möglich. © PR

Wissenschaft ist spannend, löst Probleme unserer Zeit und kann überdies viele Karrierewege öffnen. Um jungen Leuten die Vielfalt der Möglichkeiten anschaulich zu demonstrieren, bieten die Technischen Sammlungen Dresden unter #TSDHomeLab Live-Videochats und andere digitale Angebote aus dem DLR_School_Lab TU Dresden sowie dem Erlebnisland Mathematik und dem MACHwerk des Dresdner Science Centers an. "Dafür brauchen Interessierte nur ein onlinefähiges Endgerät sowie ein paar Kleinigkeiten, die sie zuhause haben oder in den Technischen Sammlungen ausleihen können", heißt es in der Presse-Information der TU.

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Die Angebote sind für verschiedene Altersgruppen von 8 bis 16 Jahren konzipiert. Beantwortet werden unter anderem Fragen wie "Woher weiß ein Roboter, was er machen soll?" und " Was haben Kunststoffe mit Kosmetik und Körperpflege zu tun?" . Der virtuelle Open Roberta Coding Hub (ORCH) bietet außerdem Programmierkurse für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Die Angebote finden ab März immer dienstags (ORCH) und mittwochs (Experimentierkurse) um 16 Uhr statt. Schulklassen können die Angebote außerdem zu ihrem Wunschtermin als „virtuelle Schulstunde“ buchen. Die Anmeldung erfolgt über den zentralen Besucherservice per Mail oder telefonisch.

Angebote für Schülerinnen und Schüler

Plastik auf der Haut? Kunststoffe, Kosmetik, Körperpflege, 3. März, 16.00 – 17.30 Uhr (Klasse 7-9)

Was genau sind Kunststoffe? Warum ist Mikroplastik ein Problem? Und was hat das alles in Kosmetikprodukten zu suchen? Es erwartet die Schülerinnen und Schüler eine abwechslungsreiche Mischung aus Vorlesung, eigenen Experimenten und DIY-Kosmetik.

Calliope-Grundkurs, 9. März, 16.00 – 17.45 Uhr (ab Klasse 3)

Der Calliope mini ist ein kleiner Computer, der kinderleicht zu programmieren ist. Außerdem hat er gleich eine Menge nützlicher Dinge an Bord: Sensoren, LED-Display, Lautsprecher, Tasten, Pins und vieles mehr. In diesem Einführungskurs können Schülerinnen und Schüler ohne Vorkenntnisse in die Welt der Mikroelektronik reinschnuppern.

Eigenschaften von Werkstoffen: Dichte, 10. März, 16.00 – 17.30 Uhr (Klasse 5-6)

Was ist schwerer: Ein Eimer Steine oder ein Eimer Watte? Das weiß sicher jede:r aus Erfahrung. Aber wer kann sagen, wie viele Eimer man braucht, um ein Kilogramm Steine oder Watte zu transportieren? Dafür muss man die Dichte der Stoffe kennen. Was das genau ist, wie man die Dichte bestimmt und welche verblüffenden Effekte Wasser zeigt, erfahren die Teilnehmer:innen in diesem Workshop. (max. 10 Plätze)

Coding für Kids, 16. & 23. März, 16.00 – 17.00 Uhr (Klasse 3-5)

Algorithmen steuern unseren Alltag, ohne dass wir es mitbekommen – beim Kochen, Zähneputzen oder dem Weg zur Schule. Damit nichts durcheinander kommt, sind Abläufe und Reihenfolgen wichtig. Im Workshop widmen sich Schülerinnen und Schüler spielerisch-explorativ dem Thema Algorithmus und entdecken, wie sie mit einfachen Mitteln den Mini-Roboter Ozobot steuern können.

LEGO MINDSTORMS EV3, 30. & 31. März, jeweils 10.00 bis 11.45 Uhr (2-Tage-Ferienkurs, ab Klasse 5)

In diesem Kurs für Schülerinnen und Schüler dreht sich alles um Roboter in Bewegung - Stichwort autonomes Fahren. Ein fahrender EV3 soll so programmiert werden, dass er vorgegebenen Linien folgt und bei Signalen selbständig reagiert.

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Die Technischen Sammlungen Dresden sind Museum, Fotogalerie und Science Center und machen Technik und Wissenschaften zum Erlebnis. In einer früheren Kamerafabrik finden Kinder, Jugendliche und Familien viele Möglichkeiten zum Experimentieren und Erkunden von Phänomenen der Natur, von Fundamenten der Wissenschaften und von neuesten Errungenschaften der Technik. Mit ständigen Ausstellungen zur Geschichte der Fotografie und des Films, des Computers und anderer Medientechnik sowie Wechselausstellungen zu Fotokunst und aktueller Technologieforschung fördern die Technischen Sammlungen die aktive Auseinandersetzung mit den technischen Grundlagen der Gegenwart. (WeSZ)

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