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Wie Daten von Unfällen Leben retten

Die Verkehrsunfallforscher der TU Dresden sind Teil eines weltweit einzigartigen Projekts.

Von Jana Mundus
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Es ist ein Klein-Deutschland, in dem die Mitarbeiter der Verkehrsunfallforschung unterwegs sind. Das 3.500 Quadratkilometer große Gebiet um Dresden herum bildet das Unfallgeschehen in der Bundesrepublik ab.
Es ist ein Klein-Deutschland, in dem die Mitarbeiter der Verkehrsunfallforschung unterwegs sind. Das 3.500 Quadratkilometer große Gebiet um Dresden herum bildet das Unfallgeschehen in der Bundesrepublik ab. © ADAC/Ronald Bonss

Mehr als 93.000 Unfälle ereigneten sich im Jahr 2020 auf Sachsens Straßen. Schwer verletzt wurden dabei rund 3.100 Menschen, leichtere Blessuren zogen sich 8.800 Personen zu. Insgesamt 141 Menschen starben. „Auch wenn die Zahl der Unfallopfer in den vergangenen Jahren immer weiter sank – jeder Mensch, der bei einem Verkehrsunfall stirbt, ist einer zu viel“, sagt Henrik Liers.

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