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Neun-Euro-Ticket: Dresdner Verkehrsbetriebe wünschen sich Nachfolge-Lösung

Die Günstig-Fahrscheine sind erfolgreich, belegen die Zahlen aus Dresden. Jetzt nennen die DVB Bedingungen für eine dauerhafte Lösung.

Von Christoph Springer
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Es ist voller geworden in den Dresdner Bahnen und Bussen, doch die DVB melden: Wir sind dem Ansturm gewachsen.
Es ist voller geworden in den Dresdner Bahnen und Bussen, doch die DVB melden: Wir sind dem Ansturm gewachsen. © Archiv/Rene Meinig

Dresden. Der Juni war schon gut, der Juli war es wieder und die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) würden gern in die Verlängerung gehen. Das Neun-Euro-Ticket, das es seit Anfang Juni und noch bis Ende August gibt, hat alle Erwartungen erfüllt und es gibt bereits Stimmen, die eine Anschlusslösung fordern. Allerdings müssten dafür mehrere Schritte gegangen werden, sagen die DVB-Verantwortlichen. Es reiche nicht, allein die Preisdifferenz zwischen dem Neun-Euro-Ticket und einer normalen Monatskarte zu ersetzen. Da müsse mehr passieren, erklärt DVB-Sprecher Falk Lösch. Und auch das hat mit Geld zu tun.

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