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Investor ändert Pläne zum Kaufpark Nickern in Dresden

Der Kostendruck auf den Kaufpark Dresden-Nickern ist groß. Investor Krieger kürzt deshalb die Stadthäuser ein. Nicht alle Stadträte haben dafür Verständnis.

Von Kay Haufe & Dirk Hein
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So sehen die neuen Stadthäuser aus, von denen zwei (Mitte und rechts) jeweils um ein Geschoss niedriger werden.
So sehen die neuen Stadthäuser aus, von denen zwei (Mitte und rechts) jeweils um ein Geschoss niedriger werden. © Krieger Immobilien GmbH

Dresden. Es ist die größte Baustelle der Stadt: In Nickern wird der alte Kaufpark abgerissen, in mehreren Etappen entsteht ein komplett neues Einkaufscenter. Elbepark-Besitzer und Milliardär Kurt Krieger investiert nach eigenen Angaben bis zu 300 Millionen Euro in Ankauf der Immobilie, Abriss und Neubau. Doch weil die Baukosten um bis zu 30 Millionen Euro steigen, wird ab sofort gespart.

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