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Elberadweg in Dresden-Hosterwitz bleibt noch bis Ende 2025 gesperrt

Der Elberadweg am Hosterwitzer Wasserwerk ist mit dicken Betonblöcken abgeriegelt. Was in Dresdens zweitgrößtem Wasserwerk geschieht.

Von Peter Hilbert
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Nicht nur mit Bauzäunen, sondern mit einer dicken Betonbarriere ist der Elberadweg am Wasserwerk Hosterwitz abgesperrt. Das ist nötig, da derzeit auf den Elbwiesen hinter dem Wasserwerk über 80 Jahre alte Brunnen erneuert werden.
Nicht nur mit Bauzäunen, sondern mit einer dicken Betonbarriere ist der Elberadweg am Wasserwerk Hosterwitz abgesperrt. Das ist nötig, da derzeit auf den Elbwiesen hinter dem Wasserwerk über 80 Jahre alte Brunnen erneuert werden. © Sachsen-Energie/Oliver Killig

Dresden. Das Wasserwerk Hosterwitz ist eine Großbaustelle – und das seit Jahren. Schließlich muss die 1908 unter Stadtbaurat Hans Erlwein fertiggestellte Anlage erneuert und weiter ausgebaut werden, damit sie modernen Anforderungen entspricht. Davon merken die meisten Dresdnerinnen und Dresdner allerdings nichts. Denn tagtäglich fließt ihr Wasser wie immer aus dem Hahn.

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