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Preis-Frust an den Dresdner Zapfsäulen

Die Spritpreise sind so hoch wie nie. Wie reagieren die Dresdner? Lassen sie das Auto stehen? Und was verdienen die Tankstellen-Pächter? Ein Montagmorgen an der Zapfsäule.

Von Nora Domschke
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Cornelia Hösel tankt am Montag ihren Roller voll - und bezahlt doppelt so viel wie im vergangenen Jahr. Angesichts der hohen Spritpreise ist sie froh, dass sie kein Auto hat.
Cornelia Hösel tankt am Montag ihren Roller voll - und bezahlt doppelt so viel wie im vergangenen Jahr. Angesichts der hohen Spritpreise ist sie froh, dass sie kein Auto hat. © Christian Juppe

Dresden. Cornelia Hösel starrt ungläubig auf ihre Rechnung. "Ich bin total erschrocken." Dabei betankt die Dresdner Rechtsanwältin an diesem Montagmorgen nur ihren Roller, den sie für das Frühjahr fahrbereit gemacht hat und nun mit Super E10 befüllt. "Sonst habe ich für eine Tankfüllung rund fünf Euro bezahlt. Heute sind es fast zehn Euro."

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