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Sperrzone Pillnitz

Seit dem Einbruch der Straße von Pillnitz nach Pirna geht nichts mehr. Der Elbhangsfest-Verein bangt um seinen Umzug. Welche Lösung die Stadt in Aussicht stellt.

Von Peter Hilbert
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Mit seinem Moped zählt der Pillnitzer Andreas Decker zu den Glücklichen, die an der Schlosskurve noch ein Schlupfloch finden. Doch für Autofahrer ist hier vorm Pillnitzer Schlossgarten Schluss. Die Straße ist eingebrochen. Weiträumige Umleitungen sin
Mit seinem Moped zählt der Pillnitzer Andreas Decker zu den Glücklichen, die an der Schlosskurve noch ein Schlupfloch finden. Doch für Autofahrer ist hier vorm Pillnitzer Schlossgarten Schluss. Die Straße ist eingebrochen. Weiträumige Umleitungen sin © SZ/Peter Hilbert

Dresden. Andreas Decker steht mit seinem Moped vor dem Bauzaun an der Ecke Orangerie-/Lohmener Straße. Damit gehört der Anwohner zu den Glücklichen, die hier passieren können. Seinen alten "Essi", ein Simson SR 2, kann er auf dem Fußweg an der Baustelle vorbeischieben. Denn seit vergangenem Freitag geht hier nichts mehr. Die rechtselbische Hauptstraße von Dresden nach Pirna ist am Beginn der Schlosskurve eingebrochen.

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