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Radschnellwege sollen das Umland mit Dresden verbinden

Vier Routen speziell für Radfahrer plant Dresdens Stadtverwaltung. Sie sollen Dresden mit dem Umland verbinden und zum schnellen Fahren geeignet sein. Wie konkret die Pläne schon sind.

Von Andreas Weller
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Radschnellrouten wie im hessischen Egelsbach soll es künftig auch in Dresden geben.
Radschnellrouten wie im hessischen Egelsbach soll es künftig auch in Dresden geben. © Arne Dedert/dpa

Dresden. Radschnellwege sind Staatsstraßen gleichgestellt, allerdings haben hier Radfahrer Vorfahrt. Solche speziellen Straßen soll nun auch Dresden bekommen. "Wir müssen die Infrastruktur liefern, um eine klimaneutrale Mobilität zu erreichen", erklärt Baubürgermeister Stephan Kühn (Grüne). Ziel ist die Anbindung mit schnellen Routen an das Dresdner Umland - für Dresdner, aber auch Einpendler.

Rund 96.000 Personen kommen jeden Tag zum Arbeiten nach Dresden und rund 58.000 Dresdner arbeiten außerhalb der Stadt. Laut Baubürgermeister Kühn nutzen etwa 75 Prozent der Pendler dafür Autos.

Das soll deutlich weniger werden. Deshalb setze Dresden neben dem S-Bahn-Netz und dem sogenannten Plusbus auf neue Radwege. Dazu hat die Stadt nun eine Machbarkeitsstudie erstellt. Im Ergebnis gibt es vier mögliche Routen, die alle umgesetzt werden sollen. Was Radschnellstraße ausmacht und die geplanten Routen.

Was Radschnellwege ausmacht

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