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Dulig: Mobilität braucht breite Diskussion

Für mehr Offenheit bei nachhaltigen Antriebstechnologien hat der Wirtschaftsminister plädiert. Dulig wünscht sich zudem einen "klugen Mobilitätsmix". 

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Ein Auto mit einer Brennstoffzelle als Energieerzeuger, steht bei der Eröffnung einer Wasserstofftankstelle in NRW.
Ein Auto mit einer Brennstoffzelle als Energieerzeuger, steht bei der Eröffnung einer Wasserstofftankstelle in NRW. © Henning Kaiser/dpa

Oberlungwitz. Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) hat im Zusammenhang mit nachhaltigen Antriebstechnologien für mehr Offenheit plädiert. "Wir dürfen bei der Mobilität nicht in der Schwarz-Weiß-Diskussion verharren", sagte er beim Verkehrssicherheitstag am Sachsenring in Oberlungwitz im Landkreis Zwickau. 

Auch Wasserstoff- und Brennstoffzelltechnologie hätten eine große Zukunft. Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Freistaat setzten bereits darauf, unterstützt von der Regierung. Dabei gehe es nicht nur um Autos, sondern auch um Logistik etwa im Bahnverkehr.

"Sachsen ist ein Mobilitätsland der Zukunft", sagte der Politiker. Es gelte, die Veränderung aktiv zu gestalten. "Dabei spielen alle Themen eine Rolle, auch Bahnverkehr, Fußgänger, Radfahrer." Das zeige auch der Verkehrssicherheitstag. "Die Leute interessieren sich dafür."

Dulig will mit gutem Beispiel vorangehen. "Ich fahre Hybrid, in der Stadt elektrisch, über Land auch fossil, habe einen E-Roller für kurze Strecken und bin gut zu Fuß." Zum Auftakt der Veranstaltung, zu der nach Ministeriumsangaben Tausende kamen, plädierte er für einen "klugen Mobilitätsmix, der nachhaltig, praktikabel und lebenswert für alle ist". (dpa)