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Dynamo

Dynamo im Sondertrikot gegen Bielefeld

Seit 2011 laufen die Schwarz-Gelben einmal in der Saison mit einer besonderen Botschaft auf - und die Sponsoren machen mit.

Im vergangenen Jahr lief Jannis Nikolaou gegen Aue im Anti-Rassismus-Trikot der Dresdner auf. Die Partie endete 1:1.
Im vergangenen Jahr lief Jannis Nikolaou gegen Aue im Anti-Rassismus-Trikot der Dresdner auf. Die Partie endete 1:1. © Matthias Rietschel

Dresden. Zum neunten Mal wird am Sonnabend der Schriftzug "Love Dynamo - hate Racism" die Brust der Dynamo-Profis zieren. Der Gund: Das Heimspiel gegen Arminia Bielefeld fällt in die Anti-Rassismus-Woche der europaweit aktiven Fan-Initiative Fare. Und so wird am Samstag wieder das Statement der antirassistischen Faninitiative „1953international“ - an normalen Spieltagen vor allem auf der Anzeigetafel im Rudolf-Harbig-Stadion zu sehen - noch mehr Präsenz erhalten als sonst. 

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Damit dies gelingt, verzichten die sonst auf dem Trikot präsenten Sponsoren sowie der Ausrüster auf einen Teil ihrer Werbepräsenz. „Das Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung ist fest in unserer Fanszene und im Verein verankert", erklärte Dynamos Kaufmännischer Geschäftsführer Michael Born. Deshalb habe der Verein seine zwölf größten Geldgeber gebeten, beim Heimspiel gegen Bielefeld zugunsten des Slogans ,Love Dynamo – hate Racism‘ auf werbliche Präsenzen zu verzichten. "Wir freuen uns sehr, dass alle Unternehmen sehr positiv auf diese Anfrage reagiert und ihre Unterstützung sofort zugesagt haben“, berichtete Born. (SZ)