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Dynamos Schweden fallen verletzt aus

Alexander Jeremejeff fehlt am Samstag im Heimspiel gegen den Bundesliga-Absteiger Hannover, und auch noch danach. Bei Landsmann Wahlqvist besteht Hoffnung.

Alexander Jeremejeff am Boden - vor einem Monat im Test gegen Zeitz gab es dieses Bild schon mal. Jetzt ist die Verletzung ernster.
Alexander Jeremejeff am Boden - vor einem Monat im Test gegen Zeitz gab es dieses Bild schon mal. Jetzt ist die Verletzung ernster. © PICTURE POINT

Eine Verletzung passt nie, doch diese Nachricht kommt für Dynamo zur Unzeit. Im Heimspiel am Samstag gegen den ebenfalls kriselnden Bundesliga-Absteiger Hannover 96 muss Trainer Cristian Fiel auf Alexander Jeremejeff verzichten. 

Der schwedische Stürmer, der in der Sommerpause für rund eine Million Euro verpflichtet wurde, verletzte sich am Sonntag bei der 1:4-Niederlage gegen Erzgebirge Aue. In einem Zweikampf mit Ex-Dynamo Sören Gonther, der sich danach für sein Einsteigen entschuldigte, erlitt Jeremejeff einen kleinen Faserriss in der Wadenmuskulatur sowie den Anriss eines Außenbandes im rechten Sprunggelenk. Diese Diagnose teilte Dynamo nach umfangreichen Untersuchungen in der Dresdner Uniklinik am Mittwochmittag mit. 

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Wie lange der 25-Jährige ausfällt, ist unklar. Dass Dynamo nach der Partie gegen Hannover erst wieder am 18. Oktober in Fürth spielt, kommt Jeremejeff allerdings entgegen. „Für mich persönlich ist das natürlich sehr bitter, weil ich der Mannschaft in diesem für uns wichtigen Spiel am Samstag gegen Hannover sehr gern auf dem Platz geholfen hätte. Ich werde in der Reha hart arbeiten, damit ich nach der Länderspielpause möglichst schnell wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann“, sagte Jeremejeff, der bereits mit umfangreichen Reha-Maßnahmen begonnen hat.

Fraglich ist für Samstag auch der Einsatz seines Landsmannes Linus Wahlqvist. Der Verteidiger, der in Aue zwei Gegentore verschuldete, laboriert derzeit an Achillessehnenbeschwerden und muss ebenfalls mit dem Mannschaftstraining aussetzen. (SZ)

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