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Dynamo

Benjamin Kirsten muss operiert werden

Der frühere Dynamo-Torwart hat seit Längerem Probleme mit dem rechten Knie. Jetzt gibt es eine neue Diagnose und eine unbestimmte Pause.

Torwart Benjamin Kirsten muss operiert werden.
Torwart Benjamin Kirsten muss operiert werden. © PICTURE POINT

Leipzig. Das ist bitter: Benjamin Kirsten muss sich einer Meniskustransplantation im rechten Knie unterziehen und fällt deshalb auf unbestimmte Zeit aus. In einer auf der Internetseite seines Vereins 1. FC Lok Leipzig veröffentlichten Erklärung schreibt der 32 Jahre alte Torwart: "Ich habe im vergangenen Jahr sämtliche Versuche unternommen, mein rechtes Knie durch einen konventionellen Eingriff und harte Reha-Programme zu stabilisieren ... Leider wurde mir nun im November 2019 bei einer weiteren Untersuchung in Augsburg die Notwendigkeit eines erneuten Eingriffs bescheinigt."

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Der Meniskusschaden sei so schwerwiegend, dass nur noch eine Transplantation helfen  kann. "Aus diesem Grunde stehe ich nun bereits auf einer Warteliste und hoffe täglich auf den Anruf, das ein entsprechender Ersatz gefunden wurde." Über den Zeitraum des Eingriffs lässt sich deshalb momentan keine Aussage treffen, ebenso über die Dauer der anschließenden Reha.

Der 1. FC Lok sei über alle Maßnahmen informiert und unterstütze ihn außerordentlich, betont Kirsten, der von 2008 bis 2015 bei Dynamo Dresden unter Vertrag stand und für die Schwarz-Gelben insgesamt 126 Pflichtspiele bestritten hat, davon 74 in der 2. Bundesliga. "Vor allem Wolfgang Wolf gilt mein großer Dank. Er ist in dieser für mich schwierigen Zeit vertrauensvoller Partner und Berater. Auch aus der Mannschaft widerfährt mir großer Zuspruch und Freundschaft", erklärt Kirsten - und er kündigt an: "Ich werde mich weiter mit aller Kraft meiner Genesung widmen und hoffe sehr auf vollständige Heilung."

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