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Dynamo mit vier Neuzugängen

Im Auftaktspiel gegen den MSV Duisburg setzt der Trainer auf Offensive, verzichtet aber gänzlich auf Pascal Testroet.

© Robert Michael

Es ist angerichtet, findet sogar der Trainer. „Endlich geht´s los“, sagt Uwe Neuhaus und meint, dass sich seine Spieler immerhin lange sechs Wochen in der Vorbereitung quälen konnten – und sich damit fürs Auftaktspiel gegen den MSV Duisburg empfehlen.

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Den besten Eindruck hinterlassen haben demnach: Torwart Markus Schubert, in der Verteidigung Linus Wahlqvist, Dario Dumic, Jannik Müller, Philip Heise und Brian Hamalainen sowie Marco Hartmann, Patrick Ebert, Moussa Koné und Haris Duljevic fürs Mittelfeld und schließlich Lucas Röser als Angriffsspitze. So lautet zumindest die Anfangself für das erste Heimspiel, das um 20.30 Uhr im DDV-Stadion angepfiffen wird. Wie sich das taktisch zusammensetzt, bleibt spannend.

In der Vorbereitung spielte Dynamo oft mit einer Dreierkette. Und die sieben Plätze auf der Reservebank hat Neuhaus vergeben an: Ersatztorwart Patrick Wiegers, nachdem Neuzugang Tim Boss vorerst verletzt ausfällt, sowie Jannis Nikolaou, Niklas Kreuzer, Rico Benatelli, Osman Atilgan, Baris Atik und Sascha Horvath.

Dynamo gegen Duisburg – vor ziemlich genau einem Jahr hat es diese Partie auch gegeben. Damals gewannen die Dresdner mit 1:0; durch einen Treffer vom für den kreuzbandverletzten Pascal Testroet eingewechselten Röser. Und diesmal? Fehlt der längst wiedergenesene Testroet überraschend im Kader – Gründe unbekannt. Bezogen aufs Spiel sagt Neuhaus: „Ich bin auch gespannt, wer sich durchsetzen wird. Die Chancen stehen 50:50.“ (SZ/-yer)