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Dynamo mit zwei Änderungen

Auf den Außenverteidiger-Positionen setzt Trainer Neuhaus im Heimspiel gegen Heidenheim die ankündigten Konsequenzen um.

© Robert Michael (Symbolfoto)

Dresden. Er hat personelle Konsequenzen angekündigt, und mit seiner Aufstellung gegen den 1. FC Heidenheim lässt Uwe Neuhaus am Freitagabend seinen Worten auch Taten folgen. Allerdings verändert Dynamo Dresdens Trainer die Startformation lediglich auf zwei Positionen – auf den Außenpositionen. Jannik Müller und Paul Seguin rücken anstelle von Niklas Kreuzer und Philip Heise in die Anfangself. Es ist jedoch auch gut möglich, dass Neuhaus auch auf eine Dreier-Abwehrkette umstellt.

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Unverändert ist die taktische Ausrichtung nach vorn – mit der Doppelspitze Lucas Röser und Moussa Koné. Auch Niklas Hauptmann steht trotz des Pferdekusses am Vortag zur Verfügung. Und ungebrochen ist darüber hinaus der Siegeswille, zumindest der des Trainers. Seine Spieler haben den genau vor einer Woche bei der 0:2-Heimniederlage gegen Darmstadt erheblich vermissen lassen. Doch Neuhaus setzt – neben verschärftem Training – vor allem auf die Kraft seiner Worte und die positive Bilanz gegen Heidenheim. Von den drei Heimspielen gegen den oft unterschätzten Gegner hat Dynamo noch keines verloren. „Dieses Gefühl muss sowieso da sein, dass wir sie schlagen können“, sagt Neuhaus, und er beschwört geradezu die notwendige Mentalität: „Es darf nicht noch mal passieren, dass wir den Glauben verlieren, das Spiel nach einem Rückstand noch drehen zu können. Diese Chance haben wir immer.“ (SZ/-yer)

Aufstellung: Schubert – Jannik Müller, Ballas, Franke, Seguin – Konrad – Horvath, Hauptmann, Berko – Röser, Koné