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Walpurgis muss im Bett bleiben

Dynamos Trainer konnte wegen einer Bronchitis nicht in Hamburg sein. Trotzdem hatte er das Sagen.

Er hat sich warm angezogen, aber die Bronchitis ihn trotzdem erwischt: Dynamo-Trainer Maik Walpurgis fällt aus. © Robert Michael

Ohne den Cheftrainer hat Dynamo Dresden am Montagabend beim Hamburger SV gespielt. Maik Walpurgis wollte eigentlich am Spieltag nachreisen, aber der 45-Jährige hatte eine akute Bronchitis nicht rechtzeitig auskuriert, nachdem er bereits in den vergangenen Tagen nicht selbst das Training leiten konnte. Bei der Pressekonferenz am Samstag hatte ihn Assistent Ovid Hajou vertreten, der gemeinsam mit Massimilian Porcello und Torwartcoach Branislav Arsenovic die Mannschaft für die schwierige Auswärtsaufgabe beim Spitzenreiter der 2. Fußball-Bundesliga betreute.

„Maik befindet sich bereits wieder auf dem Weg der Besserung, aber sein Gesundheitszustand erlaubt es ihm gegenwärtig noch nicht, die Mannschaft heute Abend an der Seitenlinie in Hamburg zu betreuen“, erklärte Sportgeschäftsführer Ralf Minge. Er sollte jedoch während des Spieles mit seinen Co-Trainern in Kontakt treten können, um direkten Einfluss aufs Geschehen zu nehmen, so Minge weiter.

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Das bestätigte Hajou nach dem Spiel im Interview bei Sky. Porcello sei über Handy und Kopfhörer mit Walpurgis verbunden gewesen. „Wir waren permanent im Austausch, haben alle Entscheidungen gemeinsam getroffen“, erklärte Hajou. Sein Fazit: „Mit dem Ergebnis sind wir natürlich nicht zufrieden, aber mit dem Kampf und der Leidenschaft, wie die Mannschaft agiert hat. Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht und hätten den Punkt verdient gehabt.“ (SZ)

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