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Dynamo siegt ohne Neuzugang

In einem Testspiel schlägt Dynamo Dresden den Sechstligisten Stahl Riesa deutlich. Unterdessen ist auch klar, wann Neuzugang Koné zur Mannschaft stößt.

© Robert Michael

Von Daniel Klein

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Riesa. Dynamo kann doch noch gewinnen. Nach drei Niederlagen in Folge siegten die Dresdner beim Sechstligisten Stahl Riesa am Mittwochabend vor 725 Zuschauern 7:1 (3:1).

Ohne Neuzugang Moussa Koné, der in der Schweiz noch Visaangelegenheiten klären und seinen Umzug organisieren musste, tat sich der Zweitligist zunächst schwer, die Überlegenheit in Tore zu verwandeln. 22 Minuten dauerte es, bis Erich Berko endlich das erste Tor erzielte. Nachwuchstürmer Vasil Kusej, der in Halbzeit eins mit Lucas Röser eine Doppelspitze bildete, und Jannik Müller erhöhten auf 3:0. Doch auch Riesa kam zu einem Treffer. Nach einem Eckball machte Markus Schubert im Dynamo-Tor keine gute Figur, Paul Spindler staubte ab.

In der Halbzeit wechselte Trainer Uwe Neuhaus, der neben den Langzeitverletzten auch auf Marcel Franke, Niklas Hauptmann und Haris Duljevic verzichtete, auf acht Positionen und kehrte zum altbekannten System mit einem Stürmer zurück. Patrick Möschl, Niklas Kreuzer und Peniel Mlapa erhöhten noch auf 7:1. „Das Spiel stand unter dem Motto: Chancen, Tore und Spielfreude“, erklärte Neuhaus. „Spielfreude war auf diesem Platz schwierig, der Rest war gelungen.“ Gerne hätte der Trainer auch den Neuzugang getestet, „doch er wird wohl erst am Donnerstag in Dresden sein“.

Stahl Riesa – Dynamo Dresden 1:7 (1:3)

Dynamo, 1. Halbzeit: Schubert – Seguin, Stelzer, J. Müller, Heise – Konrad – Möschl, Lambertz, Berko - Kusej, Röser.

2. Halbzeit: Wiegers – Kreuzer, Stelzer, Ballas, F. Müller – Lambertz – Möschl, Benatelli, Aosman, Horvath – Mlapa.

Tore: 0:1 Berko (22.), 0:2 Kusej (26.), 0:3 J. Müller (31.), 1:3 Spindler (36.), 1:4 Möschl (49), 1:5 Aosman (67.), 1:6 Kreuzer (77.), 1:7 Mlapa (88./Foulelfmeter).