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Dynamo

Dynamo holt sich Selbstvertrauen

Die Dresdner bestehen den Härtetest bei Union Berlin. Allerdings fehlen auf beiden Seiten etliche Spieler.

Dynamos Justin Löwe im Bodenkampf mit Unions  Felix Kroos (l.). Einen Sieger gab es auch in dem Duell nicht.
Dynamos Justin Löwe im Bodenkampf mit Unions Felix Kroos (l.). Einen Sieger gab es auch in dem Duell nicht. © Foto: Lutz Hentschel

Berlin. Zumindest nicht schon wieder verloren. Nach den beiden Pleiten gegen Aue (1:4)  und Hannover (0:2) hat sich Dynamo Dresden in einem Test in der Punktspielpause vom Bundesliga-Aufsteiger Union Berlin mit 0:0 getrennt. Vor 2.300 Zuschauern, darunter 70 Fans der Schwarz-Gelben, hatten die Köpenicker vor der Pause mehr Chancen, nutzten diese aber ebenso wenig wie die Dresdner, die in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel kamen. Mit dabei war dann auch der für drei Spiele in der zweiten Liga gesperrte Niklas Kreuzer. Er hatte gegen Hannover die Rote Karte gesehen

Dynamo musste auf insgesamt zehn Spieler verzichten. Neben dem Auswahl-Quartett Kevin Ehlers, Luka Stor, Matthäus Taferner und Dzenis Burnic fehlten noch Marco Hartmann (Lagerungsschwindel), Alexander Jeremejeff (Muskelfaserriss und Außenbandriss), Tim Boss (Innenbanddehnung und Faserriss), Patrik Ebert (Kniereizung), Linus Wahlqvist (Frau hochschwanger) und Jannis Nikolaou (muskuläre Probleme). Auch die Berliner Mannschaft glich einer B-Elf, weil alle, die noch am vergangenen Sonntag bei der 0:1-Niederlage in Wolfsburg in der Startelf standen, von Trainer Urs Fischer nicht eingesetzt wurden.

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Welche Erkenntnisse der Test für Dynamo gebracht hat, lesen Sie demnächst auf dieser Seite.

Union Berlin – Dynamo Dresden 0:0

Dynamo: Broll (46. Wiegers) – Müller (46. Kreuzer), Ballas, Hamalainen - Möschl, Kulke, J. Löwe, C. Löwe – Klingenburg, Horvath – Koné (46. Atik).

SR: Koslowski (Berlin). Zu.: 2 300.