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So spielt Dynamo gegen St. Pauli

Trainer Cristian Fiel verzichtet auf Änderungen in der Startelf. Dafür sorgt der Hamburger Trainer für eine Überraschung.

Ihren zweiten Heimsieg der Saison wollen die Dynamos gegen St. Pauli feiern.
Ihren zweiten Heimsieg der Saison wollen die Dynamos gegen St. Pauli feiern. © dpa-Zentralbild

Cristian Fiel scheint seine Startelf gefunden zu haben. Zum dritten Mal in Folge schickt Dynamos Trainer die gleiche Mannschaft auf den Platz und vertraut beim Heimspiel gegen den FC St. Pauli (Anstoß am Samstag 13 Uhr) damit den Spielern, die zuletzt gegen Heidenheim gewonnen und in Darmstadt einen Punkt geholt hatten. 

Veränderungen gibt es lediglich auf der Bank. Dort sitzt als Ersatztorhüter Patrick Wiegers, da Tim Boss noch an einer Gesäßprellung laboriert. "Er kann sich zwar schon wieder gut bewegen, hat aber beim Hechten Schmerzen", erklärte Fiel. Moussa Koné kehrt nach zwei Partien auf der Tribüne zumindest in den Kader zurück und profitiert dabei vom Wechsel von Lucas Röser zum Drittligisten 1. FC Kaiserslautern.

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Für eine Überraschung sorgt dagegen Paulis Coach Jos Luhukay, der völlig überraschend den schnellsten Stürmer der zweiten Liga auf die Bank setzte. Christian Conteh erzielte in den ersten vier Zweitliga-Partien bereits zwei Tore und bereitete einen Treffer vor. Auch am Montag war der 20-Jährige beim 2:1-Sieg der Hamburger gegen Holstein Kiel erfolgreich. Überhaupt nicht nach Dresden mitgereist ist Ex-Dynamo Rico Benatelli, der sich in der Vorbereitung einen schweren Muskelfaserriss zugezogen hatte und bisher erst bei Testspielen zum Einsatz kam. 

Mit dem Festhalten an einer Elf könnte bei Dynamo die Unzufriedenheit unter den Reservisten steigen. Das ahnt auch Fiel. "Ich glaube schon, dass jetzt der Moment kommt, wo der eine oder andere merkt, dass er gerne mehr Spielzeit bekommen würde. Aber es geht nur gemeinsam. Ich war früher auch mal in der Situation. Ich wünsche mir, dass der Haufen so bleibt wie er bisher war, sonst werden wir Probleme bekommen", so der Trainer. 

Im Rudolf-Harbig-Stadion werden rund 30.000 Zuschauer erwartet, davon 1.800 aus Hamburg.

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