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Ein Dutzend Nachkommen im Görlitzer Tierpark

Trotz eisiger Kälte sind derzeit viele kleine Frühlingsboten zu beobachten. Die können das Herumspringen schon nicht mehr lassen.

© Zoo Görlitz/V. Michel

Görlitz. Im Görlitzer Tierpark sind trotz eisiger Kälte ein ganzes Dutzend Frühlingsboten eingetroffen. Das berichtet Melanie Zehender. Bei den Ziegen sei derzeit großes Mutter-Kind-Kuscheln angesagt, erklärt die Tierpark-Mitarbeiterin: „Innerhalb einer Woche haben unsere Zwergziegen, Kaschmirziegen und Thüringer Waldziegen gleich ein ganzes Dutzend quicklebendiger Nachkommen auf die Welt gebracht“. Sogar eine erfolgreiche Drillingsgeburt war dabei. Die schwierigsten Geburten seien allerdings jene, bei denen nur ein Jungtier ausgetragen wurde. „Dieses ist dann entsprechend groß und schwer, sodass Tierpfleger und Zootierärztin manchmal etwas nachhelfen mussten“, sagt Frau Zehender.

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Die Tierparkmitarbeiter sind sie mit der täglichen Gewichtskontrolle und dem Überprüfen des Allgemeinzustands der Neuankömmlinge zurzeit viel beschäftigt. „Zum Glück reine Routinemaßnahmen, denn derzeit zeigt sich unser Nachwuchs von seiner ganz mobilen Seite“, ergänzt Melanie Zehender. So könne im Lausitzer Bauernhof und im Tibetdorf gerade ganz genau beobachtet werden, wie gut die Zicklein in ihrem zarten Alter schon springen wollen und können. Was macht da schon ein bisschen Kälte.