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Ein Kreuz für die Kirche

Vor 16 Jahren wurde die neue Christus-König-Kirche geweiht. Nun hat sie ein weithin sichtbares Erkennungszeichen.

© Norbert Millauer

Radebeul. Zehn Meter ragt das große Metallkreuz in den Himmel und ist damit sogar noch deutlich höher als das Kirchengebäude der katholischen Pfarrei Christus König. Seit Mittwochvormittag steht das Kreuz vor der Kirche in der Borstraße.

2001 wurde die neue Christus-König-Kirche geweiht. Seitdem hatte es unter den Gemeindemitgliedern viele Diskussionen um ein sichtbares äußeres Erkennungszeichen gegeben. Denn von außen war die Kirche bisher nicht ohne Weiteres als solche erkennbar. Die Gemeinde entschied sich schließlich für ein großes Außenkreuz, das nun zwischen Kirche und Borstraße steht. „Mit der Aufrichtung des Kreuzes geht ein langgehegter Wunsch in Erfüllung“, teilt Werner Glowka mit.

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Das Kreuz ist von Stahlblech umhüllt und wird jetzt noch mit verschieden farbigen Glasstreifen gefüllt. Wenn die Sonne darauf scheint, soll das Kreuz leuchten. Aus dem nach Süden gerichteten Querbalken des Kreuzes ragen die Glasstreifen heraus. Sie sollen wie eine Hand in die Stadt weisen. Die Idee für die Glasgestaltung stammt vom Radebeuler Architekten Matthias Klut, ausgeführt wird sie von der Dresdner Glaswerkstatt Thomas Körner.

Zur Pfarrei Christus König gehören circa 1 300 Katholiken aus Radebeul. (SZ/nis)